Heizungssanierung Worauf ist beim Heizungstausch zu achten?

Probleme mit der alten Heizung?

Macht Ihre Heizung Probleme, hat Ausfälle oder besteht Sie die Abgasuntersuchung durch den Schornsteinfeger nicht mehr? Dann erfahren Sie hier Wissenswertes über Ihre Heizung, worauf beim Heizungstausch zu achten ist und wann Sie sie erneuern sollten oder warum auch Sie Ihre Heizung unter Umständen dem Gesetz nach sanieren müssen.

Wie in jedem Gebiet des Marktes, gibt es auch im Bereich der Heiz- und Brennertechnik über die Jahre Veränderungen und vor allem Neuerungen. Um 1980 kamen die ersten Brennwertgeräte zum Einsatz und ersetzten nach und nach die alten Heizwertkessel. Die Brennwertgeräte setzten sich in den privaten Haushalten aufgrund Ihrer verbesserten Energieeffizienz durch. Denn der Brennwert Prozess und die damit einhergehenden Energie- und Gaseinsparung waren deutlich größer.

Mit Einführung der EnEV, der Energieeinsparverordnung, wurden die alten Heizwert Anlagen endgültig aus den privaten Kellern vertrieben. Des Weiteren wurde in den Richtlinien festgelegt, dass bei einem Austausch der Heizungsanlage auf einen Brennwertkessel zurückgegriffen werden muss. Vielmehr wurde in der Novellierung der EnEV festgehalten, dass ein Kessel, der älter als 30 Jahre alt ist, mit sofortiger Wirkung gegen ein Brennwertgerät ausgetauscht werden müsse.

Denn diese entsprechen nicht mehr dem Stand der heutigen Technik und sind zusätzlich umweltschädlich.  Darüber hinaus gewährten verschiedene Förderbanken (u.A. die KfW) einen Anreiz in Form eines zinsgünstigen Kredits oder einen prozentualen Zuschuss.

Eine Sanierung spart bares Geld!

Ein einfacher Heizungsaustausch ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern spart auch eine Menge Energie und schont über die Jahre Ihren Geldbeutel. Denn die neue Brennwerttechnologie ist durch Ihren Brennwerteffekt  effizienter und leistungsoptimierter als die herkömmlichen alten Kessel und Heizwertgeräte.

Dadurch lassen sich je nach Wohngebäude bis zu 25% an Energie einsparen.

Förderprogramme für Ihre Heizungssanierung

Ein weiterer großer Vorteil, der durch den Austausch der alten Heizungsanlage bezweckt wird, sind die großzügigen Förderungen durch regionale und überregionale Förderinstitute. Diese belohnen das Umweltbewusstsein des Verbrauchers mit zinsgünstigen Krediten oder direkten Zuschüssen. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Fördermittel!

So wird die geplante Sanierung nicht nur energiesparender, sondern auch noch deutlich rentabler und erschwinglicher. Dennoch gibt es einiges zu beachten. Um die Förderungen zu beantragen benötigen Sie einen zertifizierten Energieberater, dessen Dienstleistung ebenfalls mit bis zu 60% bezuschusst wird! Dieser wird Ihnen sagen, was dabei zu beachten ist, welche Voraussetzungen es zu erfüllen gilt und welche Rolle der hydraulische Abgleich und die Heizlastberechnung  dabei einnehmen.

Lassen Sie sich hierfür direkt bei einem unserer Energieeffizienz-Experten beraten.