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NEU: Der iSFP (individuelle Sanierungsfahrplan) vom BAFA

Stehen Sie kurz vor einem Immobilienkauf oder haben sich gerade für die Wunschimmobilie entschieden und möchten nun gerne in Erfahrung bringen, wie Sie Ihre Immobilie energetisch sinnvoll sanieren lassen können? Oder Sie hätten gerne einen Sanierungsfahrplan, der Ihnen in verschiedenen Möglichkeiten und Varianten darstellt, was Ihre Immobilie kann?

Der BAFA Vor-Ort-Beratungsbericht mit einem individuellen Sanierungsfahrplan ist hier die Lösung!

Die Vor-Ort-Beratung ist eine Leistung der Energieberater, die Sie in Anspruch nehmen können, um sich ein Gesamteindruck der Immobilie zu verschaffen. Lassen Sie sich aufzeigen in welchem Zustand Ihre Immobilie ist und welche Investitionen für mögliche Sanierungen noch auf Sie zukommen. Dabei bespricht der Energieberater mehrere Varianten mit Ihnen und arbeitet diese detailgenau aus unter Berücksichtigung der zu leistenden Investitionen und der Amortisation der möglichen Maßnahmen.

So ein Bericht liegt preislich in der Regel zwischen 800€ und 1.500€ und richtet sich je nach Größe der Immobilie. Der große Vorteil hierbei ist, dass Ihr Energieberater Ihnen bis zu 60% (max. 800€) von der BAFA bezuschussen lassen kann, sodass Sie nur 40% der Kosten tragen müssen. Kostet der Bericht beispielsweise 1.200€, zahlen Sie nur 480€, die restlichen 60% bekommen Sie von dem BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) zurückerstattet.

Ein solcher Vor-Ort-Beratungsbericht, im Beispiel in Höhe von 480€, sollte immer fester Bestandteil einer bevorstehenden Wohnimmobilien Sanierung sein, da diese grundsätzlich mit einschlägigen Investitionssummen einhergeht. Der Sanierungsfahrplan, der individuell auf Ihre Wünsche und Ihre Immobilie abgestimmt wird, zeigt Ihnen auf, welche verschiedenen Varianten möglich wären inklusive der zu tätigenden Investitionen und Amortisationen der jeweiligen Varianten.

Sprechen Sie unsere zertifizierten Energieberater gerne zu dem Thema an und kontaktieren Sie uns für eine Terminabsprache!

KfW Neuerung: Anhebung des Zuschusses im Förderprogramm 455-E

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau beschäftigt sich zusehends mit der Bezuschussung und Finanzierung von energetisch sinnvollen und ökologisch nachhaltigen Sanierungsmaßnahmen für den Wohn- und Nicht-Wohnimmobilienmarkt. Die KfW bietet viele verschiedene Förderprogramme zu den verschiedensten Themen aus dem der Endverbraucher, am Besten mit Hilfe eines Energieberaters, profitieren kann.

Zuletzt erfuhr das Förderprogramm 455-E (Einbruchschutz) eine Neuerung:
Das Zuschussprogramm fördert einbruchhemmende Maßnahmen von Eigentümern oder Mietern für Ein- und Zweifamilienhäuser, so wie Eigentumswohnungen. Für das Förderprogramm wurden nun gestaffelte Zuschüsse eingeführt. So bekommt der Endverbraucher nun 20% auf die ersten 1.000€ der Investitionskosten und für jeden weiteren Euro 10%. Die Bagatellgrenze wurde ebenfalls runtergeschraubt, da nun bereits ab einem Investitionswert von 500€ ein Zuschuss ausgezahlt wird.

“Mit der Neuerung der KfW-Zuschussförderung für den Einbruchschutz wollen wir die Attraktivität von kleinvolumigen Investitionsmaßnahmen weiter steigern”, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. “Bereits mit geringen Beträgen können Eigentümer und Mieter ihre Wohnungen und Häuser gegen Einbruch sinnvoll schützen.”

Es werden Investitionskosten von mindestens 500 Euro pro Antrag bis maximal 15.000 Euro pro Wohnung bezuschusst. Insgesamt wären somit 1.600€ an Zuschuss möglich.

Antragstellung ab 2018: Neuerungen beim BAFA!

Ab 2018 müssen Anträge VOR Maßnahmenbeginn gestellt werden, dies geht aus der Pressemitteilung des BAFA vom 15.08.17 hervor. Demnach ist es ab dem 01. Januar 2018 nicht mehr erlaubt die Anträge, wie sonst zuvor, nach Maßnahmenfertigstellung zu stellen. In Zukunft muss der Antrag noch vor Vergabe des Auftrags eingereicht worden sein, da andersnfalls eine Ablehnung erfolgt. Anders verhält es sich bei individuellen Planungsleistungen, diese dürfen vor Maßnahmenbeginn natürlich durchgeführt werden. Auch Energieberater dürfen eingeschaltet werden.

Informieren Sie sich also rechtzeitig über mögliche Förderungen im Bereich der Immobiliensanierung und ziehen Sie sich einen Energieberater zu Hilfe.